...Handballtrainer

Name: Chris

 

Seit seinem 17. Lebensjahr führt er seine Mannschaft an, zeigt was Teamgeist bedeutet und bringt Kindern und Jugendlichen bei, richtig Handball zu spielen. Die Rede ist von Chris dem Handballtrainer. Mit seinem Blog Handballlinks hat er sich ein zusätzlichen Bereich geschaffen, andere über die Sportart zu informieren.

 

 

 

Doch was ist Handball im Groben? Handball ist eine Ballsportart, bei der der Ball mit den Händen gespielt wird. Zwei Mannschaften mit je sieben Spielern spielen gegeneinander. Der Ball muss dabei in das gegnerische Tor geworfen werden, welches ähnlich wie beim Fußball auf dem Boden steht. Der Torwart muss verhindern, dass der Ball im Netz landet.

 

Als Chris mit 8 Jahren angefangen hat selbst Handball zu spielen, ist ihm recht schnell klar geworden, dass es seine Sportart ist. Der Spaß den er dabei hat und die Leidenschaft mit der er an das Spiel geht, brachten ihn dazu, sich in diesem Bereich fortzubilden. Dadurch sammelte er viel Erfahrung und lernte auch selbst Neues dazu.

Seit gut acht Jahren nunmehr nennt er sich selbst Trainer. "Ich wollte meinem Verein etwas zurückgeben.", antwortete mir der junge Mann auf die Frage nach seinem Antrieb.

Doch anders als ein Spieler, muss man als Handballtrainer auf andere Dinge achten: Man muss geduldig sein, es klappt eben nicht immer alles sofort. Jeder Spieler hat sein eigenes Tempo, sich zu entwickeln und das muss man eben verstehen. Durch dieses Verständnis ist Chris aber auch selbst reifer geworden, hat gelernt strukturiert und langfristig zu arbeiten, vor allem wenn die Planung des Trainings ansteht. Hier muss er individuell auf die Stärken und Schwächen seines Teams eingehen.

Chris ist jeden Tag mit Handball beschäftigt, egal in welcher Form. Flexibel zu sein ist wichtig, vor allem im Kontakt mit verschiedenen Spielern, Trainerkollegen oder auch wenn es um Organisatorisches geht, wie das Vereinsleben.

Da kann dann auch die Freizeit stark drunter leiden. Frei nach dem Motto: "Das Leben für den Sport.", muss man auch beim Handball das Privatleben unterordnen. "Es ist immer ein Wochenendtag belegt und zwei bis drei Mal in der Woche geht man trainieren, man muss raus, egal bei welchem Wetter.", erzählt der Trainer mir. Ich muss schmunzeln, denn auch ich muss bei jedem Wetter raus, schon allein wegen meinem Hund Laser.

 

Aber zurück zum Sport. Ich frage Chris nach den Vorteilen, die er bei seiner Sportart bzw. aus der Erfahrung als Handballtrainer mit sich nimmt und das antwortete er: "Als Handballtrainer bin ich persönlich gereift und hatte viele schöne Erfolgsmomente, die ich nicht missen will."

 

Aber im Sport gibt es eben auch diese Momente, wo man alles gibt und es doch nicht reicht. Jeder Wettkämpfer oder Sportler kennt es, auch die Olympioniken bei den aktuellen olympischen Spielen 2016 in Rio. Aber diese sogenannten Rückschläge sind dann wieder eine neue Chance, es erneut zu versuchen und es dieses Mal eben besser zu machen. Chris hatte bisher immer das Glück einen Fehler nicht noch ein zweites Mal machen zu müssen. Er hat eben daraus gelernt.

 

Chris' Message an alle Handballtrainer:

 Jeder der an sich arbeitet und versucht aus Misserfolgen ein positives Fazit zu ziehen, geht gestärkt aus solchen Situationen hervor. Erfolg macht süchtig.

Ihr habt auch was zu berichten, wollt euren eigenen Erfahrungsbericht zu verschiedenen Themen bereitstellen?

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